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Gutartige Geschwülste in der Leber sind häufig und harmlos.  In einer zirrhotischen Leber kann es zum Leberkrebs kommen.

Die modernen bildgebenden Verfahren wie Computertomography, Magnetresonanztomographie und Ultraschall führen dazu, dass man of 'Geschwülste' findet. Dabei handelt es sich meist um gutartige Missbildungen

MR, in T1 stellt sich das Hämangiom als schwarzes Loch dar
In T2 leuchtet es weiss auf
Wenn man Kontrast gibt, färbt es sich an. Sie sehen auch die Lebergefässe

wie Hämangiome (Blutschwamm), Zysten oder fokale noduläre Hyperplasie (FNH). Bei solchen Geschwülsten empfiehlt es sich, einen erfahrenen Hepatologen zu kontaktieren - er/sie wird sie beruhigen können und Sie vermeiden, dass halbjährliche Untersuchungen durchgeführt werden.

Anders sieht es bei Patienten mit Leberzirrhose aus; diese haben ein geringes, aber messbares Risiko, einen Leberzellkrebs (Hepatom) zu entwickeln. Wenn Sie in dieser Kategorie sind, wird Ihnen Ihr Arzt entsprechende Vorsorgeuntersuchungen vorschlagen.  Leberzellkrebs ist - wenn früh erkannt - heilbar. Ein gutes Beispiel ist der folgende Fall: eine 46-jährige Patientin mit bekannter Hepatitis C entwickelte ein erhöhtes a-Fötoprotein (Tumormarker). Die Bildgebung zeigte eine verdächtige Läsion; diese wurde reseziert. Unterdessen - 15 Jahre nach der Operation - geht es der Patientin ausgezeichnet.

Rundliches Gebilde gerade unter der Leber: das HCC

Operationspräparat der Tumor ist komplett entfernt

Typisches HCC in der Histologie



 
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