Stiftung für Leberkrankheiten

Fibroscan
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Mit dem Fibroscan wird nicht-invasiv das Ausmass der Lebervernarbung bestimmt. Das erste Gerät der Schweiz steht - nicht zuletzt dank der Leberstiftung - in unserem Institut.

Der Fibroscan wurde von einer französischen Firma entwickelt und kann ohne Leberbiopsie das Ausmass der Fibrosierung bestimmen. Damit können Patienten mit Hepatitis C oder NASH wiederholte Leberbiopsien erspart werden. Wir sind stolz, die ersten in der Schweiz zu sein, die diese neue Technik eingeführt haben.

Es handelt sich um eine spezielle Form einer Ultraschalluntersuchung und ist - wie der Ultraschall - völlig nicht-invasiv und billig. Der Fibroscan tippt die Leber an und misst die Geschwindigkeit, mit der sich diese Schallwellen in der Leber fortpflanzen.

 
  Die Messung: ein spezieller Schallkopf erzeugt Wellen Die Geschwindigkeit mit der sich diese Wellen fortbreiten, sind ein Ausmass für die Vernarbung

Stiftung für
Leberkrankheiten
Institut für Klinische Pharmakologie
Universität Bern

Murtenstrasse 35,
Postfach 49
3010 Bern
0041 (0)31 632 31 91
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