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1970: Einzige Behandlung von Leberkrankheiten: Prednison
2006: Hepatitis A vermeidbar, Hepatitis B vermeid- und behandelbar, Hepatitis C entdeckt und behandelbar, Hämochromatose genetisch erfass- und behandelbar. Die Lebertransplantation ist zum Routineeingriff geworden etc.

Solche Fortschritte in 35 Jahren sind nur durch die Forschung ermöglicht worden. Die medizinische Forschung spielt sich im wesentlichen auf drei Ebenen statt - alle sind an unserem Institut vertreten:
  • Grundlagenforschung
  • Translationelle Forschung
  • Klinische Forschung
Vom Berner Institut für klinische Pharmakologie gingen immer wieder wichtige Impulse und bahnbrechende Ideen für die Hepatologie aus. Welche von den aktuellen Forschungsgebieten dazu gehören werden, wird die Zukunft zeigen. Ein Blick in die Vergangenheit:

Prof. R. Preisig, der Gründer des Instituts, war weltberühmt für seine Forschung über die Gallebildung. Er war auch Mit-Gründer der EASL, der europäischen Gesellschaft zur Erforschung der Leber.
Prof. J. Bircher hat die Behandlung er hepatischen Enzephalopathie mit  Laktulose erfunden und die Grundlagen für die Behandlung des Fuchsbandwurms mit Mebendazol gelegt.
Prof. G. Paumgartner hat nicht-operative Behandlungen der Gallensteine in die Medizin eingeführt und in Bern (mit einem seiner Nachfolger als Doktorand) begonnen, die Transportmechanismen die zur Gallebildung beitragen zu beschreiben.

Was die Nachfolger tun, können Sie in den Pull-down Menüs unter Forschung erfahren.


 
Stiftung für
Leberkrankheiten
Institut für Klinische Pharmakologie
Universität Bern

Murtenstrasse 35,
Postfach 49
3010 Bern
0041 (0)31 632 31 91
Info@leberstiftung.ch